Ich baue Vertriebsorganisationen auf.
Ich verwalte sie nicht.
Was ich aufbaue, sind Teams und Strukturen, die auch dann liefern, wenn ich nicht im Raum bin.
Was ich aufbaue, sind Teams und Strukturen, die auch dann liefern, wenn ich nicht im Raum bin.
Ich verantworte den Enterprise-Vertrieb der exklusiven Go-to-Market-Organisation für ManageEngine (Zoho Group) in Deutschland. Siebzehn Mitarbeitende in Inside Sales, Key Account Management und Partnermanagement, rund fünf Jahre disziplinarische Führung über zwei Stationen.
Mein Weg dorthin war nicht gerade: kaufmännische Ausbildung, vierzehn Jahre Praxis in Einkauf, Innendienst und Außendienst, Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, duales Studium, zuletzt der MBA mit Auszeichnung. Am besten bin ich dort, wo etwas entstehen oder sich verändern soll.
Enterprise-Vertrieb für IT-Management- und Sicherheitssoftware, an der Schnittstelle von IT und Betriebstechnik.
Ein Nein ohne Alternative ist keine Führung, das ist Verwaltung.
Sechs Felder, in denen ich arbeite. Sie bauen aufeinander auf: ohne Mechanik hilft kein Team, ohne Team trägt kein Kanal.
Vom Bauchgefühl zur Mechanik: Segmentzuschnitt, Rollenmodell, Lifecycle von Land über Expand bis Renew, KPIs, Forecast und Funnel-Transparenz. Gegenstand meiner Masterarbeit und in der Praxis umgesetzt, nicht auf Folien.
Zwei Teamleitungen berichten heute an mich, weil sie im Haus gewachsen sind und nicht eingekauft wurden. Eine davon kam aus dem Vertriebsinnendienst. Fordern und fördern, nicht eines von beidem.
Direktgeschäft und Partnerlandschaft nebeneinander steuern, ohne dass sich beide gegenseitig kannibalisieren. Die eigentliche Frage ist nie, wer den Kunden besitzt, sondern welcher Weg welche Kundengröße profitabel bedient.
Ich habe ein OT-Vertriebsgeschäft ohne Pipeline, ohne Referenzen und ohne Playbook aufgebaut, damals selbst am Kunden. Endpoint Management in der Produktion, Inventarisierung und Schwachstellenbewertung von SPS-Steuerungen, NIS2 als Gesprächsanlass statt als Angstverkauf.
Meine Hersteller sitzen in Indien und Israel, meine Kunden im deutschen Mittelstand und im Konzern. Bei REHAU habe ich Projekte über Deutschland, Ungarn und Tschechien geführt. Zwischen diesen Welten zu übersetzen, ohne dass eine Seite sich missverstanden fühlt, ist eigene Arbeit und kein Nebenprodukt.
Recherche, Qualifizierung und Gesprächsvorbereitung so weit automatisieren, dass Vertriebszeit wieder beim Kunden landet. Ich habe solche Werkzeuge selbst gebaut und weiß deshalb, wo der Nutzen liegt und wo die Grenze.
Seit 2020 auf Fachmessen, Verbandsveranstaltungen und Kundenkongressen, dazu als Interviewpartner und Autor in der Fachpresse. Jeder Auftritt ist auf der Vortragsseite mit Datum, Thema und Quelle hinterlegt.
Achtzehn namentliche Empfehlungen auf LinkedIn, von Mitarbeitenden, Vorgesetzten, Kunden und Herstellerseite.
Er erkannte früh mein Potenzial und gab mir die Möglichkeit, mich vom Vertriebsinnendienst zum Channelmanager weiterzuentwickeln.Johannes Volpert
Mit klarem Fokus und exzellenter Planungsstärke hat er den Vertrieb erfolgreich neu ausgerichtet, ein starkes Key-Account-Management etabliert und das Partnergeschäft nachhaltig ausgebaut.Olaf Schönfeld
Er hat die Field-Sales-Funktion von Grund auf aufgebaut und mit einer QBR-Kadenz echte Forecast-Disziplin in die Enterprise-Pipeline gebracht.Rahul Tamilchemmal
Auf LinkedIn steht der Anfang. Hier steht der Rest: die Situation, die Entscheidung und das, was daraus geworden ist.
Dass in einem Umbau zuerst die Guten gehen, stimmt nur halb. Oft ist es umgekehrt, und der Umbau ist nötig, weil sie schon gegangen sind. Warum die, die geblieben sind, nicht der Rest sind, und wie ein einziges Gespräch in meiner ersten Führungsrolle alles Weitere möglich gemacht hat.
Das Zielbild steht, alle nicken, und trotzdem arbeitet der Vertrieb weiter wie bisher. Solange das Zielsystem das alte Verhalten bezahlt, bleibt der Umbau umkehrbar. Wann man das Zielsystem anfasst, warum es sich am Klassiker Neu gegen Bestand entscheidet und wie der Übergang gelingt, ohne dass das Team ihn als Angriff auf das eigene Einkommen erlebt.
Wenn ich einen Vertrieb neu übernehme, habe ich das Zielbild meistens schon im Kopf. Ausgearbeitet lege ich es trotzdem erst auf den Tisch, wenn die Analyse steht und die erste Veränderung gewirkt hat. Was für mich in ein Zielbild gehört, warum es im Vertrieb ein sensibles Thema ist und warum es sich verändern darf.
Für fachlichen Austausch über IT-Management, Endpoint und OT-Sicherheit, für Anfragen zu Vorträgen und Moderationen oder einfach, weil Sie gerade dieselbe Baustelle haben. Der direkte Weg ist LinkedIn, per E-Mail geht es genauso.